Versuche mit dem Georythmogramm

In der Radiästhesie wird das Georhythmogramm (GRG) nach Dr. Hartmann als Methode zur Untersuchung von Störfeldern verwendet.

Bei diesem Messverfahren wird der Körperwiderstand einer Versuchsperson alle 30 Sekunden mit zwei Messingelektroden gemessen. Eine Messung dauert 30 Minuten. Dabei werden die ersten 10 Minuten nicht zur Bewertung herangezogen, weil der Körper der Versuchsperson diese Zeit benötigt, um sich an die Situation zu gewöhnen. Die Messergebnisse weisen auf Belastungen am Schlafplatz oder am Arbeitsplatz hin. Belastungen können durch natürliche Störfaktoren („geophatische“ Zonen) aber auch durch künstliche technische Felder („Elektrosmog“) hervorgerufen werden.

Für die Messung werden im Handel verschiedene Messgeräte angeboten. Hier als Beispiel das Messgerät der Fa. ROM-Elektronik.

Georhythmogramm GRG der Fa. ROM-Elektronik

Georhythmogramm GRG der Fa. ROM-Elektronik

Die folgenden beiden vergleichenden Messreihen stellen die Ergebnisse einer einfachen baubiologischen Messung und der Methode Georhythmogramm an 2 verschiedenen Schlafplätzen dar.

Die erste Messreihe wurde in einem älteren, nach baubiologischen Gesichtspunkten sanierten Wohnhaus erstellt, die zweite Messreihe in einem „konventionellen“ Wohnhaus. Zum direkten Vergleich stelle ich die beiden zusammengehörigen Ergebnisse untereinander.

Das Ergebnis zeigt „Stresssituationen“ an, die je nach Standort variieren.

Elektrisches Wechselfeld (Hausinstallation)

Elektrisches Feld im "baubiologischen" Wohnhaus

Elektrisches Feld im „baubiologischen“ Wohnhaus

 

Elektrisches Feld im "konventionellen" Wohnhaus

Elektrisches Feld im „konventionellen“ Wohnhaus

Magnetisches Wechselfeld (Hausinstallation und Installationen im Gehweg)

Magnetisches Feld im „baubiologischen“ Wohnhaus

 

Magnetisches Feld im „konventionellen“ Wohnhaus

Georhythmogramm nach Dr. Hartmann

Georhythmogramm im "baubiologischen" Wohnhaus

Georhythmogramm im „baubiologischen“ Wohnhaus

 

Georhythmogramm im "konventionellen" Wohnhaus

Georhythmogramm im „konventionellen“ Wohnhaus

 

Der Versuchsaufbau wurde so gewählt, um vergleichbare Messergebnisse zu erzielen.

Das Messergebnis unterstützt die Ergebnisse der beiden vorhergehenden Untersuchungen des elektrischen und magnetischen Wechselfeldes. Aus der Grafik kann gut entnommen werden, dass im „konventionellen“ Haus eine stärkere „Stresssituation“ vorliegt. Die Ursachen dafür sind allein durch das Georhythmogramm nicht erkennbar. Als Methode zur Überprüfung von Veränderungen, oder als Vergleich unterschiedlicher Situationen ist das Ergebnis durchaus gut verwendbar.